Cover: black lives matter - Nr. 80
Nr. 80 · Winter 2018

black lives matter

  • Bionade gegen Bockwurst, so lässt sich der Streit innerhalb der Partei Die Linke umschreiben. Sören Pünjer mit seiner Prognose zum Erfolg der Sammlungsbewegung Aufstehen.
  • Wenn es nach den neuen Antifa-Deutschen geht, haben Juden Kein Recht auf extreme Meinungen. Wie man hierzulande AfD-Juden Benimm beizubringen versucht, berichtet David Schneider.
  • Nach Chemnitz. Wie Kanzleramt, Qualitätsmedien, linke Parteien und Linksradikale anlässlich eines Mordes den Aufstand gegen die Staatsorgane der Inneren Sicherheit probten. Nachforschungen von Thomas Maul
  • Menschenopfer für die Weltoffenheit darzubringen, ist Verpflichtung aller unteilbaren Deutschen gegen rechts. Der Umgang mit dem Tod Daniel Hilligs belegt, dass Deutschland spätestens seit Chemnitz zum Land entgrenzter Reichsbürger geworden ist. Von Justus Wertmüller
  • Trump ist schuld, so suggerierten es viele nach den antisemitischen Morden von Pittsburgh. Dass der Täter Juden allüberall sieht, nimmt Tjark Kunstreich zum Anlass, den Gründen für das Fehlen eines Antisemitismus-Begriffs in den USA nachzugehen.
  • There was a War. Eine Erinnerung an den verdrängten Jom-Kippur-Krieg von 1973, bei dem Europa Israel im Stich ließ. Von Alex Carstiuc
  • Spätestens seit dem Jom-Kippur-Krieg heißt in Deutschland der Störfaktor Israel. Uli Krug zeichnet nach, warum dieser Krieg das Scheitern der Reeducation und das Ende der Nachkriegsordnung bedeutete.
  • In den Regenbogenfarben der Unterwerfung präsentiert sich, wer leugnet, dass es homosexuelle Identität nicht geben kann. Matthias Achersleben und Tjark Kunstreich verteidigen das gleichgeschlechtliche Begehren gegen eine identitäre Queer-Initiative aus Berlin-Neukölln.
  • Wie Das liquidierte Triebschicksal zur Voraussetzung der Debatte um Inter- und Transsexualität werden konnte. Magnus Klaue über die Leibfeindlichkeit und den antibürgerlichen Rechtsfetischismus der Gender-Linken.
  • Diversität in Schweden. Ein Bericht zur Lage der humanitären Supermacht und eine Analyse ihrer ideologischen Grundlagen. Von Martin Stobbe
  • Italiens Regierung aus 5 Sterne und Lega Nord steht für den Einspruch der Realität. Über die Motive ihrer Wähler und die Gründe für den Wahlsieg Andrea Dielle.
  • Das notwendige Scheitern des Postnationalismus spiegelt sich in der Redewendung Unser Bruder Mesut. Wieso das bekennende Türkentum die Grenze der Integrationspolitik markiert, verhandelt Mario Möller am Fall Özil.
  • Unterwegs mit hybrider Identität hat es Deniz Yücel zum Verantwortungsträger gegen rechts und zum Volksredner gebracht. Seinen Werdegang skizziert Felix Perrefort.
  • Weshalb Aretha Franklin die Queen of Respect genannt werden muss. Sören Pünjer über die Schattenseite der verstorbenen Sängerin.
  • An den Hochschulen und Unis herrscht längst die Tyrannei der Achtsamkeit. Warum studentischer Aktivismus nur noch eine Form von Evaluationswesen und Qualitätsmanagement ist. Von Magnus Klaue

Aus allen Heften sind je drei ausgewählte Artikel online zu lesen.